dem Fortschritt verpflichtet!

2014 - Unspektakulär und dennoch sehr aktiv

Sanierung Waldfriedhof

Als "hiebreif" kann das Holz im südlichen Bereich des Waldfriedhof-Areals bezeichnet werden. Der Waldaufseher hat in Absprache mit dem Bürgermeister die Schlägerung des Bestandes in Auftrag gegeben. Auch wurden die Bäume, die sich am Areal des Friedhofes befinden, gänzlich entfernt. Weiters wurde die Sanierung der Pflasterungen im gesamten Bereich des Friehofes erneuert. Der Innenbereich der Kapelle sowie die Fassade des Außenbereiches sollten 2015 einer Sanierung unterzogen werden. WIR MUTTERER werden sukzessive die Gemeindeinfrastruktur aufpolieren.

Sanitätssprengel

Drei Jahre hielt der Bürgermeister Ausschau nach einer Nachfolgelösung für den in den Ruhestand gewechselten Sprengelarzt. Sämtliche Sanitätssprengel in und rund um Innsbruck wurden angesprochen und um Aufnahme ersucht. leider alles negativ. Mit Bgm. Erich Ruetz der Marktgemeinde Völs konnte eine Lösung schlussendlich erzielt werden. Die Gemeinden Völs, Natters und Mutters bilden seit dem Sommer dieses Jahres einen gemeinsamen Sanitätssprengel und gewährleisten somit diesen wichtigen Bereich.

Mobilitätssterne

Auf Anhieb mit 2 Sternen ausgezeichnet wurde die Gemeinde Mutters für deren Projekte und Tätigkeiten zum Thema Mobilität. War es in den letzten Jahren die Einführung des Nighliners oder Verdichtung der Taktfrequenz der Stubaitalbahn, so waren es im abgelaufenen Jahr Aspekte wie die angekündigte Förderoffensive für Schüler, Studenten und Pensionisten im Bezug auf die Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln, die zur Nominierung beitrugen. Vbgm. Gregor Reitmair nahm in seiner Funktion als Ausschussvorsitzender die Auszeichnung entgegen. Gemeinsam mit dem Team des Verkehrsausschusses wird an Neuerungen und Umsetzungsvarianten gearbeitet - WIR sagen DANKE!

Neues Vereinsheim

Ein lang ersehnter Wunsch konnte heuer dem Trachtenverein Mutters erfüllt werden. Ein eigenes Lokal für Probetätigkeiten und Räumlichkeiten zur Unterbringung der Utensilien, sowie ein Bereich mit Sitzecke, um auch den geselligen Teil des Vereinsleben nicht zu kurz kommen zu lassen wurde im hinteren Teil des Cafe Pichl errichtet. WIR MUTTERER sagen mit unseres Initiative zu diesem Vereinsheim DANKE für die tolle Arbeit und für Euer besonderes Engagement!

Verbindungsweg ins Birchfeld

WIR hatten ihn versprochen, den direkten Weg zur Haltestelle der Stubaitalbahn im Bereich des ehemaligen Sportplatzes. 5 Kehren und knapp 220 Meter Länge, dies stellen die Eckdaten des neuen Weges dar. Natürlich wurde auch sofort die Beleuchtung mit realisiert, sodass einem sicheren Gang vom neunen Siedlungsgebiet oder vom Waldfriedhof hin zur Dorfstraße nichts im Wege steht. Leider hat die Landesstraßenverwaltung einem gesicherten Straßenübergang aufgrund fehlender Fußgängerfrequenz bis dato eine Absage erteilt.

Contracting heißt das Modewort

Die gemeindeeigenen Objekte in der Schulgasse, Gemeindeamt, Volksschule mit Musikschule und Kinderbetreuungseinrichtung, sowie das Gebäude mit Kindergarten, Bürgersaal und Feuerwehrhalle, sind in der Wärmeversorgung und in der Heißwasseraufbereitung zusammengefasst. Die Anlage ist in die Tage gekommen und musste erneuert werden. Die Gemeinde Mutters hat die Dependance des Hotel Altenburg angekauft, dort stand eine erst 4 Jahre alte Anlage. Diese konnte dort ausgebaut und im Kesselhaus in der Volksschule eingebaut werden. Die Vernetzung zwischen den Gebäuden wurde erneuert, und als Energielieferant wird künftig Erdgas statt Erdöl dienen. Der Anlagenbau erfolgte während der Ferienzeit. Die getätigte Investition sollte sich innerhalb der nächsten 15 Jahre armotisieren, spricht man durch die neue Technik doch von enormen Einsparungen während des besagten Zeitraumes.

Mutters liegt am Pilgerweg

Auf Intiative von Toni Oberglan-tschnigg aus Innsbruck, wurde in Gedenken an dem im Vorjahr verstorbenen Altbischof von Innsbruck, Dr. Reinhold Stecher, der "Reinhold Stecher Pilgerweg" ins Leben gerufen. Der Ausgangspunkt liegt direkt am Innsbrucker Domplatz, führt durch die Stadt, über den Hohlweg zum Sonnenburgerhof, dann über die Sonnalm und den "alten Muttererweg" nach Mutters. Von dort den Straßenverlauf bis nach Kreith und weiter in die Telfeser Wiesen. Bei der Haltestelle "Telfeser Wiesen" führt der Weg hinunter zum Ruetzbach, weiter nach Mieders und dann über den Kreuzweg bis zur Maria Waldrast. Eine länge von 21 Kilometern weist der Pilgerweg auf. Die Gemeinde Mutters hat sich an dieser Aktion beteiligt und ca. 25 Tafeln im Ortsgebiet von Mutters angebracht, um den Pilgern den Weg zur Waldrast zu weisen. Ein großer Dank den Gemeindearbeitern für deren Mithilfe. Eine gemeinsame Pilgerwanderung findet am 28.Juni 2014 statt. Nach einem Gebet im Dom zu St. Jakob erfolgt der Startschuss um 04.00 Uhr morgens.