dem Fortschritt verpflichtet!

2013 - "Alle Generationen im Visier"

Am Abend des 7. Febraur kam es zu einer "geschichtsträchtigen Sitzung" in den Räumen des Gemeindeamtes in Natters. Die künftigen Verbandsgemeinden Natters, Götzens und Mutters hielten die erste gemeinsame SItzung zur Errichtung eines Wohn- und Pflegeheimes ab. Nur knapp 15 Stunden später kam es im Landhaus bereits zum Treffen mit den Leitern der Abteilungen Soziales (HR Dr. Johann Wiedemair) und Wohnbauförderung(HR Mag. Otto Flatscher). Im Zuge dessen wurden die wesentlichen Fakten für den nunmehr gemeinsam zu bestreitenden Weg festgelegt. Bis Mitte 2016 wird das Heim in Betrieb genommen werden. WIR MUTTERER halten fest: unserer Hartnäckigkeit in der Gestehungsphase hat sich bezahlt gemacht!

Kinderbetreuungseinrichtung

Mit heutigem Tage erfolgt die Inbetriebnahme der neuen Kinderbetreuungseinrichtung. Die Gruppen KINDERKRIPPE UND KINDERKRIPPE + bieten insgesamt Platz für 25 Kinder und dies an 5 Tagen in der Woche. Das gelungene Werk kann sich sehen lassen. 2 Pädagogische Fachkräfte sowie 2 Assistenzkräfte wurden in den Reihen der GemeindemitarbeiterInnen begrüßt. WIR MUTTERER wünschen Ihnen alles Gute und viel Freude an deren Stätte des Wirkens.

Streit Fröschl beendet

Nach mehr als drei Jahren konnte der Bürgermeister mit der Firma Fröschl einen Vergleich schließen, und die Akten zur Seite legen. Der Bürgermeister konnte einen Käufer namhaft machen, welcher Fröschl das Baurecht im Gewerbegebiet abgekauft hat. Die Firma Niederwieser Convenience GmbH wird eine Industriehalle errichten und ca. 40 Arbeitsplätze in Mutters schaffen. Die Gemeinde rechnet mit Anschluß- und Erschlussungsgebühren im Ausmaß von ca. € 230.000,00. Fröschl hat dem Vergleich zugestimmt und sich bereit erklärt, einen Betrag in der Höhe von € 270.000,00 an die Gemeinde zu leisten. Für die anstehenden gemeinsamen Projekte wie zB Zusammenschluss der Schigebiete kann es nur von Vorteil sein, wenn sich die Geschäftspartner auf Augenhöhe begegnen können.

Ankauf Dependance

Der Gemeinderat hat in seiner jüngstenSitzung beschlossen (1 Stimmenthaltung der Heimatliste), das Objekt Dependance Hotel Altenburg für die Gemeinde zu erwerben. WIR MUTTERER haben uns für diesen Kauf stark gemacht, zumal das Objekt einen Bestandteil einer Gesamtlösung in Hinblick auf die straßentechnische Erschließung darstellen wird. Der Kaufpreis für die Liegenschaft in zentralster Lage beträgt € 220.000,00. Der Kaufvertrag sollte in der Septembersitzung beschlossen werden. Der Bürgermeister konnte eine Bedarfszuweisung über € 60.000,00 entgegennehmen. Die im Haus erst vor einigen Jahren eingebaute Heizanlage wird ausgebaut, und wird künftig für die Wärme in der Volksschule, dem Gemeindeamt und im Kindergarten sorgen.

Guldennatschquellen Neu

Im Sommer wurde von der Firma Rieder auf Hochdruck an der Sanierung der Guldenatsch-quellen gearbeitet. Die Arbeiten stellen sich schwieriger dar, als ursprünglich angenommen. Die Quellen sind derzeit aus Hygiengründen aus der Mutterer Wasserversorgung ausgeleitet, da eine Generalsanierung der aus dem Jahre 1904 stammenden Quellfassungen und -stuben unabdingbar war. Die Bauarbeiten konnten mit einer Investitionssumme von € 230.000,00 abge-schlossen werden und die Quellen dem Mutterer Wassernetz wieder angeschlossen werden.

Betriebsansiedelung

Dem Bürgermeister ist es gelungen, für die im Gewerbepark Mutters freie Fläche einen Unternehmer zu gewinnen, welcher eine Betriebshalle errichten, und ca. 40 bis 50 Mitarbeiter dort beschäftigen wird. Der Unternehmer wurde an die Firma Fröschl vermittelt, und der Kauf / Verkauf des Baurechtes zwischenzeitlich abgewickelt. WIR MUTTERER freuen uns auf diesen neuen Großbetrieb im Gewerbegebiet Gärberbach. Das Unternehmen ist im Obst- und Gemüsehandel sowie im Cateringbereich tätig und wird auch das "Kostbar-Konzept" am Standort realisieren.

VfGh schmettert Kühnl ab

Jetzt ist es amtlich und nun sollte es auch der Einspruchswerber Mag. Kühnl aus Gärberbach begreifen. Der flächendeckende Bebauungsplan für den Ortsteil Gärberbach entspricht den Vorgaben der Tiroler Raumordnung und wurde von der Gemeinde ohne Willkür erstellt. Der Verfassungsgerichtshof weist im jüngsten Erkenntnis alle Vorwürfe von Mag. Kühnl ab. Auch eine Anzeige bei der Korruptionsstaatsanwaltschaft, bei welcher Dr. Kühnl alle Mitglieder des Gemeinderates angezeigt hat, wurde eingestellt. Die von Mag. Kühnl aufgestellten Behauptungen sind aus der Luft gegriffen und entbehren jeder Grundlage. Immer wieder sieht sich auch der Bürgermeister mit Anzeigen, welche Mag. Kühnl bei der Staatsanwaltschaft einbringt, konfrontiert. Auch in diesem Falle darf berichtet werden, dass die Verfahren nach entsprechender Prüfung immer wieder eingestellt werden:
Bgm. Hansjörg Peer: "ich ersuche Mag. Kühnl die unterschwellige Vorgehensweise gegen alle und jeden einzustellen, zumal er bis dato noch keinen Blumentopf gewonnen hat und auch keinen gewinnen wird! All sein Handeln und Tun kostet der Gemeinde sehr viel Geld. Außerdem disquilifiziert er sich als möglicher Rechtsvertreter und blamiert sich als Anwalt bis auf die Knochen!"

Änderung Bebauungsplan / Pfurtscheller Gp. 447

In der Gemeinderatssitzung am 18. September 2014 hat der Gemeinderat einstimmig den Bebauungsplan für die Grundparzelle 447 KG Mutters beschlossen und die Auflage des Planes fixiert.

... Details ...