dem Fortschritt verpflichtet!

2009 - Erneut durchstarten war angesagt!

Busbucht in Gärberbach

Eine schnelle Reaktion war gefordert. Die Zufahrtsstraße zu den Häusern oberhalb der Brenner Bundes-straße konnten nur über eine gefährliche Ein- / Ausfahrt erreicht werden. Eine leicht erreichbare Bushaltestelle gab es in Gärberbach nicht. WIR sahen eine Idee, zwei Fliegen mit einem Streich zu schlagen. Was es war: ein Gefahren-bereich, wie wir ihn im Dorf nur selten haben. Was es kostete: Gesamtaufwand betrug € 220.000,00. € 134.000,00 konnte Hansjörg Peer für dieses Projekt an Fördermitteln auftreiben.

Hangverbauung Kreith

Im Frühjahr 2009 kam es zu derartigen Hangrutschungen ober– und unterhalb des Weges zwischen Kreith und den Telfeser Wiesen, dass der Weg komplett gesperrt werden musste. Die sofortige Sicherung des Hanges wurde in die Wege geleitet, und im Sommer abgeschlossen. Was es war: ein nicht budgetiertes Unterfangen. Was es kostete: € 130.000,00 davon konnten € 50.000,00 an Förderungen erwirkt werden. WIR MUTTERER bemühen uns, alle verfügbaren Fördertöpfe anzuzapfen.

30 km/h Beschränkung

Gregor Reitmair in seiner Funktion als Obmann des Verkehrsausschusses wollte den 30er bereits vor 5 Jahren, und im gesamten Ortsgebiet durchsetzen. Leider stieß er bei der Behörde und bei der Landesstraßenverwaltung auf taube Ohren. Er konnte die Zone 30 im Dorfkern, zwischen Pizzeria und Bahnübregang beim Bahhof, entlang der gesamten Natterer Straße sowie im Bereich Rauschgraben durchsetzen.Was es war: schon viel früher notwendig!

Neue Straßenbelag nach Oberkreith

Von der Einmündung in den Telfeser-Wiesen-Weg bis hinauf zu den Höfen hoch über Kreith wurde eine neue Asphaltdecke aufgelegt. In Mutters wurde die Zufahrt in den Burgstall berücksichtigt. Was es war: einweiterer Schritt in Richtung Einlösung eines Wahlversprechens. Was es kostete: Insgesamt wurden 2009 Asphaltierungsarbeiten im Umfang von € 90.000,00 durchgeführt, wovon € 60.000,00 durch Bedarfszuweisungen gedeckt wurden.

Startschuss zum Leistbaren Wohnen

Ein Wahlversprechen, dass sehr viel Vorlaufzeit in Anspruch genommen hat. Das Siegerprojekt des Architektenwettbewerbes kann sich sehen lassen. Die Umsetzung sollte 2010 beginnen. WIR MUTTERER ließen das Grundstück für die Gesamtbebauung nicht mehr aus den Augen. Was es war: zeitaufwendig, aber sehr interessant, ein Projekt dieser Größenordnung anzugehen. Was es kostete: die Kosten für den Architektenwettbewerb belaufen sich auf € 33.000,00 und konnten zu 50 % durch Fördergelder abgedeckt werden.