dem Fortschritt verpflichtet!

2007 - Interessante Aufgaben, in jeder Hinsicht

Taktverdichtung STB

Land Tirol und VVT (Verkehrsverbund Tirol) arbeiteten intensiv an der Umsetzung eines neuen Fahrplanes, welcher eine Frequenzverdichtung mit sich bringen sollte. Die ersten neuen Garnituren der Stubaitalbahn wurden 2007 ausgeliefert. Mit diesen Garnituren sollte ein 30-Minuten Takt zwischen Mutters und Innsbruck möglich sein. Was es ist: DIEMöglichkeit, die öffentlichen Verkehrsmittel der Gemeindebevölkerung noch näher zu bringen, und einen Umstieg auf dieses Verkehrsmittel schmackhaft zu machen. Was es kostete: seit dem Jahr 2007 steuert die Gemeinde Mutters einen Betrag von € 25.000,00 pro Jahr zur Verlustabdeckung bei.

Zusätzliche Urnengräber

Diese Maßnahme war unabdingbar, zumal in der bestehenden Urnenwand nur mehr wenige Urnennischen frei waren. Der Bausachverständige der Gemeinde Mutters plante, und die Firma Rieder setzte das Bauwerk um.Was es ist: wir alle wünschen uns, dass wir die Gräber so lange wie möglich nicht benötigen, dennoch wurde mit dieser Investition Vorsorge getroffen. Was es kostete: insgesamt € 40.000,00, davon wurden der Gemeinde € 20.000,00 an Bedarfszuweisungen ausbezahlt.

Brückenoffensive

Gemeinsam mit dem Waldaufseher wurde ein Masterplan zur Sanierung der veralteten, und teilweise desolaten Holzbrücken in Mutters erstellt. Jede Brücke wurde von Ziviltechnikern begutachtet und entsprechend saniert, und dies flächendeckend im gesamten Gemeindegebiet. Was es ist: ein wichtiger Sicherheitsaspekt für Mensch und Maschine. Was es kostete: der Gedanke nach ausreichend Sicherheit ist nicht käuflich.

Klimabündnisgemeinde

Auf Antrag der WIR MUTTERER ist die Gemeinde dem Klimabündnis Tirol beigetreten. Die Gemeinde will sich aktiv daran beteiligen. Der autofreie Tag am 21. September 2007 galt als Startschuss hierfür. Was es war:eine Möglichkeit, Akzente zusetzen. Was es kostete: viel Hirnschmalz für tolle Projekte mit Vorzeigecharakter.