dem Fortschritt verpflichtet!

2006 - Rennaisance eines Hausberges

Muttereralmbahn NEU

Der lange Kampf hat sich gelohnt. WIR MUTTERER sind stolz auf das erreichte! Alle Generationen aber speziell unsere Kinder dürfen sich über die Vielfalt der Möglichkeiten, Sommer wie Winter, auf unserem Berg freuen. Was es war: die wohl größte Herausforderung der letzten sechs Jahre. Was es kostete: die erste Baustufe mit Gondelbahn, Sessel– und Schlepplift, Beschneiungsteich und –anlage ca. € 14.000.000,00 davon circa € 1.900.000,00 an verlorenen Zuschüssen.

Rotenstockquelle I bis IV

Dem Wahlpro-gramm der WIR MUTTERER im Jahre 2004 konn-te es entnommen werden. Die Infrastruktur muss am neuesten Stand sein. So umgesetzt bei der Wasserversorgungsan-lage. Die Gesamtsanierung der Rotenstockquellen war unerlässlich und wurde in sechs Monaten umgesetzt. Was es war: eine dringende Not-wendigkeit, da die Probleme schon über viele Jahre bekannt waren. Was es kostete: die Gesamt-kosten lagen bei € 400.000,00 wobei € 55.000,00 an Bedarfszuweisungen lukriert werden konnten, und weitere € 35.000,00 über Förderungen abgewickelt wurden.

Hangbrücke Rauschgraben

Nicht nur einmal startete der Bürgermeister in Richtung Landhaus, um die Verantwortlichen von der notwendigen Investition einer Straßensanierung im inneren Rauschgraben zu überzeugen. 2006 war‘s soweit. Was es ist:eine Konstruktion, welches künftig ein Absenken der Straße verhindert, und die darunterliegende Infrastruktur wie Kanal etc. nicht gefährdet. Was es kostete: Insgesamt € 900.000,00 davon wurden ca. € 15.000,00 von der Gemeinde getragen. Den Rest übernahm dankenswerter Weise das Land Tirol.

Asphaltierung Nockhofweg

So viele Gemeinde-straßen wie möglich neu zu asphaltieren, lautete ein WIR  MUTTERER Versprechen 2004. Mit dem Nockhofweg wurde begonnen. Was es ist: kein Luxus, da die Straße in einem sehr schlechten Zustand war. Was es kostete: insgesamt € 100.000,00, wobei dem Bürgermeister 70.000,00 an Bedarfszuweisungen zugesagt und ausbezahlt wurden.

Errichtung Götzner Bahn

Nachdem die Aufstiegshilfen, der Beschnei-ungsteich und die dazugehörende Anlage sowie der Erlebnisbereich für den Sommer errichtet waren, hat sich der Geschäftsführer der Muttereralmbahnen, Gregor Reitmair voll und ganz der Umsetzung "8er Gondel-Einseilumlauf-bahn Götzens" gewidmet. Ein Vorhaben, dass nach mehr als 40 Jahren Pistenverfügbarkeit in Götzens, auch eine Aufstiegshilfe vorsah. Das Genehmigungsverfahren wies parallelen zu dem in Mutters auf. Die Genehmigungsverhandlung wurde ähnlich knapp angesetzt, dennoch konnte die Gondelbahn noch im Herbst erbaut werden und im Winter 2006/2007 in Betrieb gehen.